Cross-Team-Ping-Pong
Wer hat das damals gefixt? Welcher Service ist betroffen? Welche Doku ist aktuell? Statt am Fix zu arbeiten, durchsucht der IC Slack und pingt drei Teams.

Für das DeepL Platform Team
Der Kontext aus dem letzten Post-Mortem, in dem Moment, in dem der nächste Incident anfängt. Kein 'wer hat das damals gefixt'.
Aus Platform-Team-Gesprächen
Gartner schätzt: rund 60% der MTTR geht für Kontext-Beschaffung drauf, nicht für den Fix. In jedem Gespräch mit Platform-Leads hören wir das gleiche Bild zurück: cross-team Kommunikation ist der Zeitfresser, Docs sind das zweite Problem, und der IC im nächsten Incident fängt praktisch immer bei Null an.
Wer hat das damals gefixt? Welcher Service ist betroffen? Welche Doku ist aktuell? Statt am Fix zu arbeiten, durchsucht der IC Slack und pingt drei Teams.
Post-Mortems werden geschrieben, aber im nächsten Incident findet sie niemand. Die Knowledge ist da, nur nicht greifbar an dem Punkt, an dem sie gebraucht wird.
Jeder neue Incident beginnt mit derselben Recherche, auch wenn ein ähnlicher schon einmal gelöst wurde. Der IC bekommt einen Alert, keinen Kontext.
Kompatibilität
Hyground integriert mit dem, was bei DeepL ohnehin schon läuft. Kubernetes On-Prem und in AWS, ArgoCD, Crossplane, Terraform, plus die gängigen Observability-, ChatOps- und Ticketing-Tools.
Hyground deployed als Helm-Chart in einen Namespace eurer Wahl. Scoped service identities, least-privilege RBAC. Adapter starten read-only und refusen, wenn die Credentials write können. Jeder Output ist auditable. Keine eurer Daten verlässt euren Cluster, keine Inference läuft außerhalb eurer Region. DSGVO und EU AI Act sind Architektur-Default, nicht Compliance-Aufgabe.
Anwendungsfälle
Konkret, nicht generisch. Diese Workflows treffen Platform-Teams in DeepL-Größenordnung regelmäßig — und zeigen, wo Hyground den Kontext liefert, statt ihn vom IC suchen zu lassen.
Alert um 02:14 CET: P99 auf eu-central-1 schlägt aus. Hyground korreliert Deployment-History, Pod-Restart-Rate, GPU- und CPU-Saturation, zieht das Post-Mortem vom letzten ähnlichen Spike. Der IC bekommt eine Root Cause plus drei priorisierte Actions, bevor er den Bridge-Call öffnet.
Vor dem Rollout in eine neue Region prüft Hyground Capacity-Headroom, vergleicht Inference-Latency-Profile, kontrolliert Secrets-Rotation, verifiziert ArgoCD-Sync-State. Output ist ein Go/No-Go mit Evidence-Links, nicht ein Bauchgefühl.
Audit-Logs der letzten 24h gezogen, API-Calls mit Auth-Events korreliert, RBAC-Changes verifiziert. Ein DSGVO-konformer Incident-Report in Minuten statt Tagen, mit jedem Schritt auditable nachvollziehbar.
Referenzen
Hyground läuft heute in den Clustern von kritischen Infrastruktur-Betreibern, Industrie-Unternehmen und Behörden. Selbe Anforderungen wie bei euch: Datensouveränität, Read-only-Default, Audit-Trail, EU-Hosting.
Nach erfolgreichem Proof of Concept nutzt die Reisendeninformations-Sparte der Deutschen Bahn Hyground regelmäßig und steigert damit die Effizienz und Stabilität ihrer IT-Systeme.
Hyground hilft uns, alle unsere internen Cluster reibungslos zu betreiben und gibt unseren Engineers wertvolle Zeit zurück, die sonst in Routine-Ops geflossen wäre.
Wir zeigen euch am Beispiel eines eurer Incident-Typen, wie das aussehen würde. Kein Slide-Deck, sondern ein realer Run mit einem Szenario aus eurer Welt.
Video-Walkthrough
Seht euch an, wie Hyground einen Alert aufnimmt, Logs, Metrics und Traces korreliert, das passende Post-Mortem aus der Knowledge Base zieht und dem IC ein strukturiertes Briefing liefert. Echter Run, kein Slide-Deck.